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Mai/Juni 26

Der Bockerer/ulrich Becher ,peter preses

coming soon- ,        Wiederaufnahme ab 12.6.26 in der Scala

                               Reinprechtsdorferstrasse 108, 1050 Wien                                                                                           Telnr: 01/544 20 70                                                              

                                                                

 

Ab 9. Mai 2026

Der Bockerer

Eine tragische Posse
von
 Becher/Preses

 
Bockerer: Wann i in der Fruah zum Schlachthof nach St. Marx aussafahr, da fang i schon am Rennweg an … das Bluat z‘riachen. Und jetz, wia mer da san, alle miteinander, i sag dir‘s Hatzinger: Mir san am Rennweg angelangt.
 
 

                            

Der Fleischhauer Karl Bockerer ist schon ein bisserl enttäuscht, als er an seinem Geburtstag aufwacht: Es ist der 20. April 1938, aber statt der erwarteten Familienfeier begeht seine Frau Binerl nicht seinen, sondern "Führers Geburtstag". Und die wöchentliche Tarockpartie mit dem netten Doktor Rosenblatt soll künftig auch nicht mehr stattfinden können? Zeiten sind das! Aber es wird bald noch schlimmer kommen …
Die Zahl der echten österreichischen Volksstücke ist gering, die der gelungenen politischen Volksstücke noch spärlicher: Neben den Werken von Horvath und Heinz R. Unger bleibt da fast nur noch Ulrich Bechers und Peter Preses „Der Bockerer” als vielleicht bekanntestes Beispiel und als wunderbare Gelegenheit für ein Ensemble zu großer Komödiantik mit Haltung. Und so wie „Der brave Soldat Schwejk” kein Tatsachenbericht aus dem Ersten Weltkrieg ist, ist „Der Bockerer” keine Dokumentation über den typischen Österreicher und sein Verhalten während der Nazizeit, sondern stellt einen identitätsstiftenden wenn auch etwas zweifelhaften Archetypus märchenhaft auf die Bühne: den „echten” Wiener, der aus seinem Herzen keine Mördergrube macht, während die Welt um ihn in Schlechtigkeit und Chaos versinkt. „Eine tragische Posse” nennen die Autoren das Stück mit vollem Recht.

Es spielen: Vanja Fuchs, Eva Maria Scholz, Christina Saginth, Birgit Wolf; Stefan Bartunek, Randolf Destaller, Bernhard Feit, Christian Kainradl, Alexander Kuchar, Georg Kusztrich, Florian Lebek, Thomas Marchart, Robert Notsch, Leopold Selinger
Raum: Robert Notsch, Kostüm: Sigrid Dreger
Regie: Bruno Max

Premiere: 9. Mai 2026
Spieltage:
9.–23. Mai jeweils Do–Sa und Di, 19. Mai, um jeweils 19:30 Uhr. Außerdem So, 17. Mai, um 17:00 Uhr

Karten und Infos: 01 / 544 20 70
Homepage: stadttheatermoedling.at
FACEBOOK/stadttheatermoedling.at

INSTAGRAM/stadttheatermoedling.at

 

Foto: Bettina Frenzel ,mit Georg Kusztrich als Bockerer
Foto: Bettina Frenzel ,mit Georg Kusztrich als Bockerer

jänner/Februar 26

Die Katze auf dem Heissen Blechdach /Tennessee Williams

Wiederaufnahme Theater Scala/Wien

12.-28.2.26 jeweils Di-Sa, Beginn 19h45

Scala,Wiedner Hauptstrasse 108, 1050 Wien

Kartenreservierungen: 01 544 20 70

Foto : Bettina Frenzel

 

Ab 10. Jänner 2026

DIE KATZE
AUF DEM HEISSEN BLECHDACH


Von
 Tennessee Williams

 
MAGGIE: Später heut’ Nacht werde ich dir sagen, dass ich dich liebe, und dann bist du vielleicht schon betrunken genug, um mir zu glauben.
 
 

                
Anlässlich „Big Daddys“ Geburtstag trifft die gesamte Familie auf dessen großem Anwesen in den US-Südstaaten zusammen. Zeit, alte Familienstreitigkeiten wieder aufbrechen zu lassen, alte Hassgefühle zu aktivieren, aber auch Zeit, um sich endlich einmal einer unbequemen Wahrheit zu stellen. Denn der übermächtige „Big Daddy” hat nicht mehr lange zu leben. Die vitale und lebenslustige Schwiegertochter Maggie liebt zwar ihren Mann Brick, doch der entzieht sich ihr immer mehr, trinkt heftig und verweigert sich ihr und der Familie durch Bitterkeit und Resignation. Bruder Gooper und seine Vorzeige-Ehefrau Mae samt Kinderschar sind nur an der Übernahme von „Big Daddys“ Vermögen interessiert und versuchen daher, den Versager Brick und seine kinderlose Frau auszustechen.
Maggie fühlt sich wie die sprichwörtliche Katze auf dem heißen Blechdach, die versucht, mit Trippelschritten den Schmerz so lange wie möglich zu ertragen. Aber sie kann auch ihre Krallen ausfahren: Sie macht sich daran, den Bannkreis von Heuchelei, Selbsttäuschung und verlogener Moral zu durchbrechen, um ihren Mann Brick und ihre Ehe zu retten. An diesem Nachmittag entlädt sich nicht nur in der Natur ein Gewitter, sondern auch eines der über Jahre hinweg entstandenen Lebenslügen, die das Leben der Familie so unerträglich gemacht haben.
Tennessee Williams erhielt 1955 für diesen amerikanischen Bühnenklassiker seinen zweiten Pulitzerpreis, die Verfilmung mit Elizabeth Taylor und Paul Newman wurde für sechs Oscars nominiert.

Es spielen: Johanna Rehm, Christina Saginth, Samantha Steppan, Randolf Destaller, Boris Alexander Popovic, Wolfgang Seidenberg, Adrian Stowasser, Markus Tavakoli
Raum: Robert Notsch, Kostüme: Sigrid Dreger
Inszenierung: Felix Metzner

Premiere: 10. Jänner 2026
Weitere Spieltage: 15.–17., 20., 22.–24. 1., 19:30 Uhr; 18. 1., 17 Uhr

Karten und Infos: 01 / 544 20 70
Homepage: stadttheatermoedling.at
FACEBOOK/stadttheatermoedling.at

INSTAGRAM/stadttheatermoedling.at

 
 

 

Foto: Bettina Frenzel, mit Wolfgang Seidenberg
Foto: Bettina Frenzel, mit Wolfgang Seidenberg

September/oktober 25

Wiederaufnahme

Leonce & Lena

Von Georg Büchner

 

Die neue Saison startet am Samstag, 20. September 2025, mit der Premiere von „Leonce & Lena“ von Georg Büchner in der Inszenierung von Vanja und Peter Fuchs um 19:45 Uhr im Theater Scala.  Gespielt wird bis 11. Oktober 25. 

Inszenierung: Vanja & Peter Fuchs
Dramaturgie & Stückfassung: Vanja Fuchs, Bühne: Peter Fuchs, Kostüm: Sigrid Dreger, Maske: Gerda Fischer, Musik: Fritz Rainer, Licht: Andreas Pamperl

Es spielen: Anaïs Marie Golder, Viktoria Hillisch (Lena), Christina Saginth (Gouvernante); Marius Lackenbucher, Florian Lebek, Christoph Prückner, Thomas Marchart (Valerio), Adrian Stowasser (Leonce), David Stöckl, Philipp Schmidsberger

 

Premiere: Samstag, 20. September 2025, um 19:45 Uhr
Weitere Spieltage:
23. September bis 11. Oktober 2025, Di–Sa jeweils um 19:45 Uhr

Karten und Infos: 01 / 544 20 70
Homepage: theaterscala.at
Facebook: facebook/theaterscala.at

 

Foto: Bettina Frenzel vlnr. Thomas Machart,Adrian Stowasser,Viktoria Hillisch,Christoph Prückner, Christina Saginth
Foto: Bettina Frenzel vlnr. Thomas Machart,Adrian Stowasser,Viktoria Hillisch,Christoph Prückner, Christina Saginth

August 25


Das soll ein Adler sein? Der hat ja nicht einmal zwei Köpfe! (Ferdinand der Gütige)
 
10. bis 30. August 2025

HORRIBLE HABSBURGER!

Sechshundert Jahre
Sex & Crime & Kaiserschmarrn
.


Ein extravagantes Stationentheater. Im Bunker.


Seit 1999 lassen wir jedes Jahr in Österreichs größtem und extravagantestem Sommertheater-Spielort, dem „Theater im Bunker“, aufs Neue spektakuläre Phantasiewelten entstehen.

Heuer mutiert der Luftschutzstollen Mödling zu einer Dependance der Kapuzinergruft und öffnet auf äußerst unterhaltsame Weise den Giftschrank der österreichischen Monarchie. Von regierenden Dokumentenfälschern, lesbischen Erzherzoginnen, transvestitischen Kaiserbrüdern und Chlor-reichen Heiligen bis zu nasenlosen Exhibitionisten, hochherrschaftlichen Sexualtherapeuten, geistig beschränkten Knödelliebhabern und alternativen Totalaussteigern – das Haus Habsburg hat der Geschichte mehr geliefert als Maria Theresia, Franzl und Sissi …

Alle 15 Minuten startet eine kleine Zuschauergruppe von maximal 20 Personen in den Bunker und „erwandert“ sich im wahrsten Sinne des Wortes das Stück, das hinter jeder Biegung des Stollens, an jeder Abzweigung neue Bilder, neue DarstellerInnen, neue Geschichten, neue Überraschungen freigibt.
 
Konzept & Inszenierung: Bruno Max
Kostüm: Sigrid Dreger
Musik & Klanginstallation: Fritz Rainer

Es spielt das Ensemble des Theaters zum Fürchten.

Der Bunker ist übrigens das kühlste Sommertheater Österreichs: 12–14 Grad

 

Foto: Bettina Frenzel , Episode: Zwetschgenröster bei Frau Sacher
Foto: Bettina Frenzel , Episode: Zwetschgenröster bei Frau Sacher

Leonce und Lena/ georg büchner

KÖNIG PETER: Ich bin ich. Was halten Sie davon?
DER GANZE HOFSTAAT: Eure Majstät, vielleicht ist es so, vielleicht ist es aber auch nicht so?
 
 

Nach Woyzeck und Dantons Tod, die bereits bei uns zu sehen waren, bleibt uns von den wenigen Werken des unvollendeten Genies Georg Büchner nur noch die melancholische Märchenkomödie über Leonce, den ebenso rebellischen wie lebensmüden jungen Thronfolger des Zwergkönigreichs Popo, der als Totalverweigerer aus seinem goldenen Käfig ausbrechen will und dabei zufällig auf sein weibliches Gegenstück, die ebenfalls ausgerissene Prinzessin Lena von Pipi trifft. Was als Aussteigerromanze beginnt, endet da, wo niemand hinwollte: im staatstragenden Happy End, an dem Valerio, der gerissene Weggefährte des Prinzen, keinen unwesentlichen Anteil hat. Jede Theatergeneration, ob Regisseure, Schauspielende oder Zuschauende, kann und soll sich diese seltsam sanft-grausame Geschichte neu und gänzlich anders erschließen.
 
Inszenierung: Vanja & Peter Fuchs
Dramaturgie & Stückfassung: Vanja Fuchs, Bühne: Peter Fuchs, Kostüm: Sigrid Dreger, Maske: Gerda Fischer, Musik: Fritz Rainer, Licht: Andreas Pamperl

Es spielen: Anaïs Marie Golder, Viktoria Hillisch (Lena), Christina Saginth (Gouvernante); Marius Lackenbucher, Florian Lebek, Sam Madwar, Thomas Marchart (Valerio), Adrian Stowasser (Leonce), David Stöckl, Philipp Schmidsberger

 

Premiere: Samstag, 7. Juni 2025, um 19:30 Uhr

 

mai  25

wiederaufnahme -  Unten   durch/unger   in der scala , Wien

Foto: Bettina Frenzel- mit Fanny Fuhs, Christina Saginth, Michael Reiter, Samantha Steppan u David Stöckl

Regie: Marcus Ganser

april 25

Unten  Durch - eine   Komödie  vom  Anfang  des  Friedens   von      heinz  Unger  im  Stadttheater  Mödling

Herr Böhm: Links die Russen, rechts die SS, oiso ganz tief bücken!
Frau Zapletal: Ganz tief bücken? Bin i beim Turnerbund? Ich geh da ganz einfach rüber.

 
 
 

Wien, April 1945. Eine kleine Hausgemeinschaft, die schon im Keller die Bombennächte überstanden hat, versucht, in den letzten Kriegstagen auch noch den Einmarsch der Roten Armee zu überstehen, indem sie durch die Keller und Kanäle Wiens dem Kampfgeschehen und den Wehrmachtsstreifen ausweicht. Die unterirdische Wanderung bringt seltsame Begegnungen, groteske Situationen, aber auch unerwartete Reflexionen über die eigene Verantwortung für die jetzige absurde Lage. Wer ist Mitläufer, wer Opfer, wer Unbeteiligter, wer Täter?
 
Nach der Komödie „Zwölfeläuten“ (2004) des früh verstorbenen Heinz Rudolf Ungers zeigen wir mit „Unten durch“ zum 80. Jahrestag des Kriegsendes einen weiteren Teil seiner Trilogie „Die Republik des Vergessens“, die sich satirisch und kritisch, aber mit großer Empathie mit dem Anfang des Friedens und seinem Stellenwert für die österreichische Identität beschäftigt.
 
Regie & Raum: Marcus Ganser, Kostüm: Sigrid Dreger, Musik: Fritz Rainer
 
Es spielen: Alma Fanny Fuhs, Christina Saginth, Samantha Steppan; Georg Kusztrich, Eric Lingens, Thomas Marchart, Michael Reiter, Jörg Stelling, Philipp Stix

Premiere: Samstag, 5. April 2025, um 19:30 Uhr Stadttheater Mödling

Homepage: stadttheatermoedling.at
Facebook: facebook/stadttheatermoedling.at

 

 

 

             Die Krise

    von Coline Serreau

Übersetzung: Ursula Bachhausen

Regie: Babett Arens

deutschsprachige Erstaufführung

im Stadttheater Mödling Jänner25

jetzt in der Scala Wiedner Hptstr. 106

                in Wien

   von 15.2. bis 7.3.2025!

Looking forward to it!

 

Fotos: Bettina Frenzel

 

 

 

 

Coline Serreau

Die Krise

Komödie

 
Victor: Du folgst mir wie ein Hund, warum folgst du mir ständig, kannst du mir das mal sagen, hm?
Michou: Ich mag Sie!
 

Infos zu „Die Krise“

Als Victors Wecker an diesem Morgen klingelt, ist die Betthälfte neben ihm leer. Seine Frau Marie hat ihn verlassen. Den Abschiedszettel haben die Teenager-Kinder auf dem Küchentisch gefunden. Aber die Abwesenheit der Mutter macht ihnen weniger Stress als die Tatsache, dass keine Milch mehr für die Cornflakes im Kühlschrank ist. Und der Zucker ist auch aus! Aufgewühlt geht Victor zur Arbeit, wo ihn der nächste Schicksalsschlag ereilt – seine Kündigung. Victor sucht Trost bei seinen Freunden, aber alle sind mit ihren eigenen Krisen beschäftigt und haben kein Ohr für seine Klagen. Selbst seine Mutter ist auf Selbstfindungstrip, hat einen jungen Liebhaber und will sich nicht mehr um die Familie, sondern endlich mal um sich selber kümmern. Nur eine Zufallsbekanntschaft, der Schnorrer Michou, weicht nicht mehr von seiner Seite, obwohl er von Victor wie ein herrenloser Hund behandelt wird. Was Victor mit ihm erlebt, lässt ihn seine eigene „Krise“ unter einem anderen Licht sehen.
 
Auf der Grundlage ihrer Filmkomödie „La Crise“ aus dem Jahr 1992 hat Coline Serreau nun eine Theaterfassung erstellt, die nichts verloren hat an Aktualität, Wärme und komödiantischer Verve.

Inszenierung: Babett Arens
Es spielen: Nina-Marie Mayer, Sophie Prusa, Christina Saginth, Selina Ströbele; Felix Frank, Anselm Lipgens, Alexander Lutz, Boris Popovic, Hendrik Winkler
Bühne, Kostüm: Andrea Bernd

 

Premiere: Samstag, 15. Februar 2025, um 19:45 Uhr
Weitere Spieltage: 18. Februar bis 7. März 2025, Di–Sa, jeweils um 19:45 Uhr

Karten und Infos: 01 / 544 20 70
Homepage: theaterscala.at
Facebook: facebook/theaterscala.at

 

Copyright © 2025 Theater zum Fürchten, All rights reserved.

 






 

 

neue  sommerfotos !

Session mit Marisa Vranjes- am Himmel in Wien! Haben die Hitze großartig überstanden u wie immer viel Spaß u Freude dabei! Danke, Marisa!  weitere Bilder in der Spalte Fotos/Portraits

pic by Marisa Vranjes, 2024
pic by Marisa Vranjes, 2024

August 2024

aventura/ b.max  theater im bunker, mödling

pic by Christina Saginth, Aventura im Bunker
pic by Christina Saginth, Aventura im Bunker
Wiederaufnahme: 11. bis 31. August 2024

AVENTURA.

Von den Abenteuern im Kopf und anderswo.

Ein extravagantes Stationentheater. Im Bunker.
Seit 1999 lassen wir jedes Jahr in Österreichs größtem und extravagantestem Sommertheater-Spielort, dem „Theater im Bunker“, aufs Neue spektakuläre Phantasiewelten entstehen.

Heuer gehen wir mit „Aventura. Von den Abenteuern im Kopf und anderswo.“ wieder der Frage nach, was ein Erlebnis erst zum Abenteuer macht. In den kilometerlangen verschlungenen Gängen des Luftschutzstollens Mödling machen sich dabei rund fünfzig DarstellerInnen auf die Suche nach einer Antwort durch ganz unterschiedliche virtuelle, fantastische, erotische und lebensgefährliche Abenteuer quer durch Weltliteratur und Populärkultur; der Bogen spannt sich dabei vom Live Action Role Play bis zu Jules Verne, vom Groschenroman bis zum Video-Adventure.

Alle 15 Minuten startet eine kleine Zuschauergruppe von maximal 20 Personen in den Bunker und „erwandert“ sich im wahrsten Sinne des Wortes das Stück, das hinter jeder Biegung des Stollens, an jeder Abzweigung neue Bilder, neue DarstellerInnen, neue Geschichten, neue Überraschungen freigibt.
 
Konzept & Inszenierung: Bruno Max
Raum: Marcus Ganser
Kostüm: Sigrid Dreger
Musik & Klanginstallation: Fritz Rainer

Es spielt das Ensemble des Theaters zum Fürchten.
Premiere: Sonntag, den 11. August 2024, um 18:00 Uhr
Weitere Termine: 15.–17., 22.–24., 29.–31. August 2024 (Do–Sa)
Gestaffelter Einlass zwischen 18:00 und 20:45 Uhr


!!! Kartenreservierung erforderlich unter 01 / 544 20 70 !!!

Vorverkauf: € 36,- / ermäßigt € 30,- (Ermäßigungen gelten nur im Vorverkauf!)
Abendkasse: € 42,- (Nur im Ausnahmefall!)
Ermäßigungen: Schüler/Student, Ö1-Club-Mitglieder, Zivil-/Präsenzdiener, Behindertenausweis, AK Niederösterreich-Mitglieder

Abholung der reservierten Karten

WIEN
Von 3. Juni bis 29. August: Betriebsbüro (Wiedner Hauptstraße 106, 1050 Wien)
Montag bis Freitag, 09:15 – 14:45 Uhr

MÖDLING
Von 3. Juli bis 2. August: Verkaufsstelle am Schrannenplatz, Mödling
Montag, 13:00–18:00 Uhr, Mittwoch, 10:00–15:00 Uhr, Freitag, 13:00–18:00 Uhr

5., 7. und 9. August: an der Bunkerkasse, Brühler Straße 38, Mödling
Montag, 13:00–18:00 Uhr, Mittwoch, 10:00–15:00 Uhr, Freitag, 13:00–18:00 Uhr

Nur in Ausnahmefällen: 11. bis 31. August
An der Bunkerkasse, Brühler Straße 38, 2340 Mödling
Donnerstag bis Samstag, 17:00–20:00 Uhr



Homepage: theaterimbunker.at
Facebook: facebook/theaterimbunker.at
 
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juni 2024

network/Lee hall, Scala Wien

Wiederaufnahme der Produktion vom Stadttheater Mödling

MAI  2024

"NETWORK"/LEE HALL, Stadttheater Mödling

Howard: Und nun, meine Damen und Herren, ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich mich in zwei Wochen wegen schlechter Einschaltquoten von dieser Sendung verabschiede … Da diese Sendung mein einziger Lebensinhalt war, werde ich mich umbringen … Ich puste mir in genau einer Woche hier vor laufender Kamera das Gehirn raus. Schalten Sie also nächsten Dienstag ein!
 

NETWORK

von Lee Hall / Paddy Chayefsky
Deutsch von Michael Raab

 
 
 
Premiere: Samstag, Samstag, 4. Mai 2024, um 19:30 Uhr
Weitere Spieltage:
Do – Sa,  9.5. bis 11.5.2024, jeweils um 19:30 Uhr
So, 12.5.2024, um 17:00 Uhr
Di,  14.5.2024, um 19:30 Uhr
Do – Sa, 16.5. bis 18.5.2024, jeweils um 19:30 Uhr


Karten und Infos: 01 / 544 20 70 (Mo–Fr, 9–15 Uhr)
Homepage: stadttheatermoedling.at
Facebook: facebook/stadttheatermoedling.at

Über „Network“

Howard Beale, Moderator bei einem großen amerikanischen Nachrichten-Netzwerk, leidet unter „Quotenschwund“. Nachdem der Sender kurzerhand entschieden hat, ihn durch einen jüngeren Kollegen zu ersetzen, dreht er durch: vor laufender Kamera kündigt er seinem Publikum an, sich in der nächsten Sendung – seiner letzten – als Konsequenz seines Rauswurfs das Hirn rauszupusten. Für den Sender eine Katastrophe, möchte man meinen, und völlig untragbar – doch ein Blick auf die rasant steigende Quote und das hysterische Medienecho zerschlägt alle Zweifel: Binnen weniger Sekunden ist Howard Beale zum Superstar geworden! Da seriöse Nachrichten mit ihm nicht mehr zu machen sind, wird ihm kurzerhand ein Sendeplatz als populistischer Prediger der wütenden, ungehörten Masse eingeräumt – und Howard liefert!
Was im gleichnamigen, mit vier OSCARS preisgekrönten Film von 1976 noch eine bitterböse Satire auf eine dystopische Medienlandschaft war, in der unqualifizierte Meinungen wichtiger als Tatsachen sind, ist heute beinahe schon keine Übertreibung mehr. Die Parallelen zum heutigen Prolo- und Ekelfernsehen, zu Fake News, Meinungsidiokratie und Wutbürgertum sind frappant. Lee Hall (Billy Elliot, Shakespeare in Love) adaptierte das Drehbuch erfolgreich für den Broadway. Die deutschsprachige Erstaufführung erfolgte am Thalia Theater Hamburg.


Inszenierung & Raum: Felix Metzner
Bühne: Bruno Max
Kostüme: Anna Pollack
Musik: Fritz Rainer
 
Es spielen:

Prisca Buchholtz, Eszter Hollósi, Christina Saginth; Simon Brader, Felix Frank, Florian Lebek, Gunter Matzka, Christoph Prückner, Alexander Rossi (Howard Beale), Leopold Selinger, Hendrik Winkler

 

Copyright © 2024 Theater zum Fürchten, All rights reserved.

 

 

Leopold Selinger, Christina Saginth Foto: Bettina Frenzel
Leopold Selinger, Christina Saginth Foto: Bettina Frenzel

JÄnner  2024

"Cyrano de Bergerac"/EDMOND ROSTAND, Wiederaufnahme  scala  wien

Christian: Enttäuscht sein muss die geistreiche Roxane von mir. Hätt ich nur deine Redekunst!
Cyrano: Ich leih sie dir.

Der nach Hamlet wohl ikonischste Held (und erste Ghostwriter) der Theatergeschichte findet endlich auch seinen Weg auf unsere Bühne! Frankreich, zur Zeit der „Drei Musketiere“: Cyrano de Bergerac, raubeiniger Kriegsheld und geistreicher Dichter in einer Person, ist mit einer übergroßen Nase gestraft. So mancher, der sich darüber lustig macht, stirbt im Duell. Cyrano hat jedoch auch eine Schwachstelle: er ist in seine gutaussehende Cousine Roxane verliebt. Da er ihre Ablehnung fürchtet, verbirgt er seine wahren Gefühle. Als Roxane ihm ihre Zuneigung zu seinem neuen Regimentskameraden, dem eher unbedarften Schönling Christian de Neuvillette gesteht, ist Cyrano bereit, diesen zu unterstützen, indem er an seiner Stelle Liebesgedichte an Roxane schreibt. Cyrano geht in der Rolle des unerkannten Liebhabers mehr und mehr auf und wehrt dazu noch die Intrigen des mächtigen Grafen Guiche ab, der ebenfalls ein Auge auf Roxane geworfen hat. Nur eine Nasenlänge steht der Enthüllung des wahren Dichters der Liebesbriefe im Weg, aber es kommt alles anders als erwartet …

Mindestens drei Opern, zwei Ballette, vier Musicals und sechs Verfilmungen nach Rostands berühmtestem Stück zeugen vom andauernden Erfolg des romantisch-komischen Versdramas, das sprachlich wie szenisch ein herrliches Spektakel abgibt.
 
Inszenierung: Bruno Max
Raum: Robert Notsch
Kostüm: Sigrid Dreger
Maske: Gerda Fischer
Prothetik: Zoe Marvie
Musikalische Einrichtung: Fritz Rainer
 
Es spielen: Markus Tavakoli, Barbara Kaudelka, Benjamin Spindelberger sowie Katharina Krause, Christina Saginth, Stephanie-Christin Schneider, Samantha Steppan; Philip Bialkowski, Raimund Brandner, Randolf Destaller, Felix Frank, Marius Lackenbucher, Florian Lebek, Thomas Marchart, Johannes Petautschnig, Alexander Rossi, Marius Schiener, Philipp Schmidsberger, Hasiret Mustafa Yavuz

Premiere: Donnerstag, 11. Jänner 2024, um 19:45 Uhr
Weitere Spieltage:
12.1. bis 3.2.2024, jeweils Di – Sa, 19:45 Uhr

Reservierung und Info: 01 / 544 20 70
Homepage: theaterscala.at
Facebook: facebook/theaterscala.at

Dezember  2023

"Cyrano de Bergerac"/EDMOND ROSTAND, Stadttheater MÖDLING

Der nach Hamlet wohl ikonischste Held (und erste Ghostwriter) der Theatergeschichte findet endlich auch den Weg auf unsere Bühne! Frankreich, zur Zeit der „Drei Musketiere“: Cyrano de Bergerac, raubeiniger Kriegsheld und geistreicher Dichter in einer Person, ist mit einer übergroßen Nase gestraft. So mancher, der sich darüber lustig macht, stirbt im Duell. Aber er hat einen Schwachstelle: Er ist in seine gutaussehende Cousine Roxane verliebt. Da er ihre Ablehnung fürchtet, verbirgt er seine wahren Gefühle. Als Roxane ihm ihre Zuneigung zu seinem neuen Regimentskameraden, dem eher unbedarften Schönling Christian de Neuvillette gesteht, ist Cyrano bereit, diesen zu unterstützen, indem er an seiner Stelle Liebesgedichte an Roxane schreibt. Cyrano geht in der Rolle des unerkannten Liebhabers mehr und mehr auf und wehrt dazu noch die Intrigen des mächtigen Grafen Guiche ab, der ebenfalls ein Auge auf Roxane geworfen hat. Nur eine Nasenlänge steht der Enthüllung des wahren Verfassers der Liebesbriefe im Weg, aber es kommt alles anders als erwartet …

Mindestens drei Opern, zwei Ballette, vier Musicals und sechs Verfilmungen nach Rostands berühmtesten Stück zeugen vom andauernden Erfolg des „romantisch-komischen Versdramas“, das sprachlich wie szenisch ein herrliches Spektakel abgibt.

 

Raum: Robert Notsch

Kostüm: Sigrid Dreger

Maske: Gerda Fischer

Prothetik: Zoe Marvie

Musikalische Einrichtung: Fritz Rainer

 

Mit: Markus Tavakoli, Barbara Kaudelka, Benjamin Spindelberger sowie Katharina Krause, Christina Saginth, Stephanie-Christin Schneider, Samantha Steppan; Philip Bialkowski, Raimund Brandner, Randolf Destaller, Felix Frank, Marius Lackenbucher, Florian Lebek, Thomas Marchart, Johannes Petautschnig, Alexander Rossi, Marius Schiener, Philipp Schmidsberger, Hasiret Mustafa Yavuz

Premiere: Samstag, 2. Dezember 2023, um 19:30 Uhr

Weitere Spieltage:

Do – Sa, 7.12. bis 9.12.2023, jeweils um 19:30 Uhr

So, 10.12.2023, um 17:00 Uhr

Di, 12.12.2023, um 19:30 Uhr

Do – Sa, 14.12. bis 16.12.2023, jeweils um 19:30 Uhr

 

Reservierung und Info: 01 / 544 20 70

Homepage: stadttheatermoedling.at

Facebook: facebook/stadttheatermoedling.at


Herbst  2023

Wieder eine Fotosession

... mit der wunderbaren Marisa Vranjes,

diesmal im Botanischen Garten im Oktober 2023

- Leichtigkeit und Freude!

August  2023

"AVENTURA. Von den Abenteuern im Kopf und anderswo.", BUnker/MÖDLING

Was macht ein Erlebnis erst zum Abenteuer? In den kilometerlangen, verschlungenen Gängen des Luftschutzstollens Mödling begeben sich über 50 DarstellerInnen auf der Suche nach einer Antwort in ganz unterschiedliche virtuelle, erotische, fantastisch und lebensgefährliche Abenteuer quer durch Weltliteratur und Populärkultur; der Bogen spannt sich dabei vom Live Action Role Play bis zu Jules Verne, von echten EntdeckerInnen und HeldInnen bis zum Video-Adventure.

Alle 15 Minuten startet eine kleine ZuschauerInnengruppe von maximal 20 Personen in den Bunker und „erwandert“ sich im wahrsten Sinne des Wortes das Stück, das hinter jeder Biegung des Stollens, an jeder Abzweigung neue Bilder, Geschichten und Überraschungen freigibt.
 


Konzept & Inszenierung: Bruno Max
Raum: Marcus Ganser
Kostüm: Sigrid Dreger
Musik & Klanginstallation: Fritz Rainer

Es spielt das Ensemble des Theaters zum Fürchten!

Premiere: Sonntag, den 13. August 2023, um 18:00 Uhr
Weitere Termine: 17.8. - 3.9.2023, jeweils Do - So
Gestaffelter Einlass zwischen 18:00 und 20:45 Uhr


Kartenreservierung: 01 / 544 20 70
Homepage: theaterimbunker.at
Facebook: facebook/theaterimbunker.at

 

 



JUNI  2023

"One Flea Spare - Nur eine Laus"/naomi Wallace, Wiederaufnahme  scala  wien

Darcy: Liebst du mich?
Bunce: Nicht genug, um dich zu töten.

 

Inszenierung: Stephan Bruckmeier
Raum: Marcus Ganser
Kostüme: Anna Pollack

Es spielen: Fanny Altenburger, Christina Saginth; Hans-Jürgen Bertram, András Sosko / Bálint Walter, Robert Stuc

 

 Premiere: Samstag, 3. Juni 2023, um 19:45 Uhr
Weitere Spieltage:
Di – Sa, 06.06. bis 17.06.2023
Di – Do, 20.06. bis 22.06.2023
Jeweils um 19:45 Uhr


Kartenreservierung: 01 / 544 20 70
Homepage: theaterscala.at
Facebook: facebook/theaterscala.at

 

 


April 2023

"One Flea Spare - Nur eine Laus"/Wallace, STADTTHEATER MÖDLING

Snelgrave: Er lügt. Er stinkt. Und ist krank! Sieh dir nur seine Augen an!
Bunce: Ich bin nicht krank. Nur hungrig.

 

 

Österreichische Erstaufführung

One Flea Spare - Nur eine Laus

von Naomi Wallace

 

London 1665: Draußen wütet die Pest, drinnen sitzen ein reicher Aristokrat und seine Frau in ihrem luxuriösen Stadthaus die Ausgangssperre aus, um danach aufs Land ziehen zu können. Da brechen mitten in der Nacht zwei Eindringlinge ein: Ein dubioser Matrose und ein minderjähriges Mädchen auf der Suche nach Nahrung und einem Platz zum Schlafen. Nun wird vom Pestwächter die Quarantäne für alle neu festgesetzt: Die beiden ungleichen Paare müssen nolens volens das Haus mehrere Wochen zwangsweise miteinander teilen. Zuerst halten sich alle an ihre gesellschaftlichen Rollen, doch mit der Zeit verschieben sich die Grenzen, und die Beziehungen von Herren und Knechten, von Frau und Mann, verändern sich radikal durch aufkommende Gewalt und Leidenschaften.
 
Ein Stück voll überraschender Wendungen und sinistrem Humor. Auch wenn es bereits 1995 geschrieben und seither weltweit viel gespielt wurde, ist es fast, als wäre es eigens für unsere Gegenwart konzipiert worden. Die Autorin Naomi Wallace wurde als einzige Amerikanerin bisher mit diesem intensiven und spannenden „Closed Room Drama“ im historischen Setting ins stehende Repertoire der Comédie Française aufgenommen.
 
Inszenierung: Stephan Bruckmeier
Raum: Marcus Ganser
Kostüme: Anna Pollack

Es spielen: Fanny Altenburger, Christina Saginth; Hans-Jürgen Bertram, Robert Stuc, Bálint Walter

Premiere: Samstag, 15. April 2023, um 19:30 Uhr
Weitere Spieltage:
Do – Sa, 20.04. bis 22.04.2023, jeweils um 19:30 Uhr
So, 23.04.2023, um 17:00 Uhr
Di,  25.04.2023, um 19:30 Uhr
Do – Sa, 27.04 bis 29.04.2023, jeweils um 19:30 Uhr


Reservierung und Info: 01 / 544 20 70
Homepage: stadttheatermoedling.at
Facebook: facebook/stadttheatermoedling.at

Jänner 2023

"Der tollste Tag "/Turrini, Scala Wien

Figaro: Nur das Maßlose ist aristokratisch, sagt mein Herr, wenn er mich schlägt.
Der Graf: Was ich an Figaro so mag, ist sein Witz. Ich werde mir eine witzige Strafe für ihn ausdenken.

 

 

Premiere: Donnerstag, 12. Jänner 2023


Weitere Spieltage:
Fr - Sa, 13. und 14.1.2023
Di - Sa, 17.1. bis 21.1.2023 & 24.1. bis 28.1.2023
Di – Fr, 31.1. bis 3.2.2023
Jeweils um 19:45 Uhr

Reservierung und Info: 01 / 544 20 70
Homepage: theaterscala.at
Facebook: facebook/theaterscala.at


DEZEMBER 2022

"Der tollste Tag "/Turrini im STADTTHEATER MÖDLING

Beaumarchais‘ freche Intrigen-Komödie vom Sieg des schlauen Dieners über den verkommenen Aristokraten war das erste Wetterleuchten der Französischen Revolution. Die Version von Peter Turrini geht einen Schritt weiter und bietet statt putzigem Opernrokoko ein Spektakel voll geschliffenem Wortwitz und turbulentem Overdrive.

Eigentlich sollte es der schönste Tag von Figaro und seiner Susanne werden. Der Graf Almaviva hat ihnen gnädig die Eheerlaubnis gegeben, aber andererseits hätte dieser schon selbst gerne das Recht der ersten Nacht mit Susannchen. Und er bietet einiges auf, um ans Ziel zu kommen: Sein Geld, seine Macht und eine Heerschar an Intriganten, korrupten Behördenvertretern und grotesken Vertretern des Ancien Régime. Reichen Susannes und Figaros Witz als Waffe gegen die rücksichtlose Brutalität des lüsternen Grafen am Ende noch aus? Turrini denkt ein 240 Jahre altes Lustspiel konsequent zu Ende.
 
Raum: Marcus Ganser
Kostüme: Sigrid Dreger
 
Mit: Lena Antonia Birke, Sibylle Kos, Christina Saginth, Raimund Brandner, Randolf Destaller, Bernie Feit, Alduin Gazquez, Hermann J. Kogler, Florian Lebek, Leopold Selinger, Philipp Stix

Premiere: Samstag 3. Dezember 2022, um 19:30 Uhr


Weitere Spieltage:
Do - Sa, 08.12. bis 10.12.2022, jeweils um 19:30 Uhr
So, 11.12.2022, um 17:00 Uhr
Di,  13.12.2022, um 19:30 Uhr
Do - Sa, 15.12. bis 17.12.2022, jeweils um 19:30 Uhr

 


Reservierung und Info: 01 / 544 20 70
Homepage: stadttheatermoedling.at
Facebook: facebook/stadttheatermoedling.at